Politik vor Ort
Ob in den Verbandsgemeinden Betzdorf-Gebhardshain, Daaden-Herdorf, Kirchen, Rennerod oder darüber hinaus – ich bin da, wo es darauf ankommt. Gemeinsam sorgen wir dafür, dass unsere Heimat lebens- und liebenswert bleibt: mit guter Arbeit, einer starken Infrastruktur und einem engen gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Das bin ich
Mein Name ist Sabine Bätzing-Lichtenthäler, und ich habe die große Ehre, die Menschen in den Verbandsgemeinden Betzdorf-Gebhardshain, Daaden-Herdorf, Kirchen und Rennerod als ihre Landtagsabgeordnete zu vertreten. Darüber hinaus arbeite ich als Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion und Landesvorsitzende der SPD Rheinland-Pfalz für eine gerechte und starke Zukunft in unserem Land. Egal, ob es um Gesundheit, Bildung, Arbeit oder den gesellschaftlichen Zusammenhalt geht – für mich stehen die Anliegen der Menschen im Mittelpunkt. Auf dieser Website können Sie mehr über meine Arbeit erfahren, sich informieren und direkt mit mir in Kontakt treten. Ich freue mich auf den Austausch mit Ihnen!
Für eine starke Region und ein gutes Leben vor Ort:
Gesundheit und Gemeinschaft:
Gesunde Strukturen, starke Netzwerke: Von Krankenhäusern über Arztpraxen bis hin zu Pflegestützpunkten – für eine Versorgung, die alle erreicht.
Bildung und Betreuung:
Beste Chancen für jedes Kind: Kostenfreie Betreuung und hochwertige Bildung machen unsere Region lebenswert für Familien.
Arbeit und Aufschwung:
Faire Löhne, zukunftssichere Jobs und eine starke Infrastruktur – für eine Region mit Perspektive.
Zusammenhalt und Zukunft:
Vielfalt verbindet: Ich setze mich für ein offenes Miteinander ein, in dem alle teilhaben und unsere Region gestalten können.
SPD Rheinland-Pfalz
„Wir, die SPD Rheinland-Pfalz, krempeln unsere Ärmel hoch, packen an und gestalten eine erfolgreiche Zukunft in unserem Land.“
Seit dem 18. Mai 2016 bin ich Mitglied des rheinland-pfälzischen Landtages. Neben meinem Einsatz bei uns im und für den Wahlkreis Betzdorf/Kirchen, arbeite ich auch intensiv für unsere Region in Mainz. Sei es in meinen 7 Jahren als Ministerin für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie oder auch seit 2021 in meiner Funktion als Fraktionsvorsitzende der SPD im Landtag. Gemeinsam mit den regierungstragenden Fraktionen aus SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP und vor allem unserem Ministerpräsidenten Alexander Schweitzer, machen wir tagtäglich Politik für ein noch stärkeres und erfolgreicheres Rheinland-Pfalz. Seit September 2024 habe ich die große Ehre – als erste Frau die rheinland-pfälzische SPD als Parteivorsitzende anzuführen. Gemeinsam mit dem Landesvorstand der SPD, werden wir durch unsere programmatische Aufstellung weiterhin dafür sorgen, dass die SPD in Rheinland-Pfalz DIE Stimme für soziale Gerechtigkeit ist!
#Montagslage vom 24. November 2025
Hallo, herzlich willkommen zu meiner #Montagslage.
Ja, ich bin schon wieder unterwegs. #Kaiserslautern, die #Mittelmosel und #Mainz. So lauten heute meine Stationen. Aber ehrlich, ich stehe immer noch unter dem Eindruck des #Landesparteitags von Samstag. Dort hat die rheinland-pfälzische SPD ihre Landesliste aufgestellt für die #Landtagswahl2026. Diese Liste wird angeführt von unserem #Spitzenkandidaten Alexander #Schweitzer, unser #Ministerpräsident, der mit 100 % gewählt wurde. Und ihm folgen 51 weitere tolle Kandidierende. Eine Liste, so vielfältig, so erfahren, so zukunftsorientiert wie Rheinland-Pfalz. Ob es das Alter der Kandidierenden ist, wir haben übrigens mit knapp 45 Jahren eine superjunge Liste. Wir haben aber vor allen Dingen auch eine Liste, wo die #Gleichberechtigung großgeschrieben wird, denn bis Platz 49 sind wir vollständig #quotiert. Also Geschlechtergerechtigkeit wird hier wirklich großgeschrieben. Und sie ist vielfältig. Wir haben wirklich alle Berufe auch vertreten. Vom Straßenwärter über die Gewerkschafterin, von der Krankenschwester bis zum Arzt, vom Verwaltungsbeamten bis zum Lehrer. Es ist wirklich alles dabei. Eine Liste für Rheinland-Pfalz, wie Rheinland-Pfalz eben.
Ja, und wir haben auf diesem Parteitag nicht nur über Personal diskutiert und ganz tolle Kandidaten und Kandidatinnen gewählt, sondern es ging auch um Themen. Unser #Programmparteitag wird ja im Januar sein. Dort werden wir das komplette #Wahlprogramm vorstellen, das komplette #Regierungsprogramm. Aber am Samstag hat unser Ministerpräsident auch schon einige Punkte gesetzt. 1. Es wird eine Schul- und Lernmittelfreiheit geben. Ab der 1. Klasse. Und zwar unabhängig vom Einkommen der Eltern. Kinder sollen wieder ihre Schulbücher, ihre Workbooks, ihre Übungshefte erhalten können, und damit arbeiten können, ohne dass die Eltern etwas dazubezahlen müssen. Und ohne, dass wirklich großer bürokratischer Aufwand entsteht, wie es beispielsweise bei der #Schulbuchausleihe immer wieder der Fall ist. Also Schul- und Lernmittelfreiheit wirklich für alle. Und das gilt nicht nur für die haptischen Bücher, sondern auch für die digitalen. Damit der Ranzen auch nicht mehr so schwer ist.
Das Zweite: In einem Flächenland wie Rheinland-Pfalz ist das Thema #Mobilität ein ganz großes. Und für viele junge Menschen, gerade im ländlichen Raum, ist der #Führerschein das Instrument für #Teilhabe, für Freiheit, aber auch, um ihren Ausbildungsplatz erreichen zu können. Und weil der Führerschein in den letzten Jahren immer teurer geworden ist, wollen wir hier einen Beitrag leisten und jungen Menschen bis 25 Jahren einen Zuschuss geben, indem wir nämlich die Anmelde- und Prüfungsgebühren für den Führerschein übernehmen und damit die Kosten auch senken können. Ein ganz klares Zeichen für junge Menschen, für Mobilität, für Teilhabe und, ja, für den Arbeitsmarkt. Und der dritte Punkt ist auch wichtig. Für unseren #Zusammenhalt. Und ich sage das auch ganz bewusst. Für unsere #Demokratie. Es wird nämlich ein Kneipenprogramm geben. Was bedeutet das? Das bedeutet, dass kleine Dorfkneipen, die vielleicht von einem #Verein vor Ort übernommen worden sind und einen #Zuschuss benötigen für eine neue Zapfanlage oder Ähnliches, diesen auch sehr niedrigschwellig und unbürokratisch erhalten. Denn die Kneipe ist ein Ort des Zusammenhalts, ist ein Ort der Begegnung für Jung wie auch für Alt. Wir lassen also die Kneipe im Dorf.
Das sind jetzt mal 3 Punkte, die wir herausgreifen aus unserem Programm und ihr seht, das ist konkret, das ist für die Bürger entlastend und ich bin der festen Überzeugung, es wird Rheinland-Pfalz auch weiter voranbringen.
Ja, aber ein ganz großes anderes Thema ist natürlich auch die #Wirtschaft und die #Arbeit. Und auch dazu werden wir uns auf dem Programmparteitag viel mehr noch zu unterhalten. Es besteht aber auch eine Gelegenheit, am Dienstagabend mit der DGB-Landesvorsitzenden Susanne #Wingertszahn ins Gespräch zu kommen. Und zwar bei uns im Wahlkreis. Am Dienstag um 18:30 Uhr in der Bürgergesellschaft. Ich würde mich freuen, wenn viele von euch dabei sind. Es geht rund um die „Gute Arbeit“ und die Rahmenbedingungen.
Ja, und ich spoiler jetzt schon einen Termin für kommende Woche. Am 04. Dezember wird unser #Bildungsminister bei uns im Wahlkreis sein. Sven #Teuber und da habt ihr die Gelegenheit, über die Themen frühkindliche Bildung, Kita, Schule mit ihm ins Gespräch zu kommen. Was genau und wo genau, das erfahrt ihr natürlich hier.
In diesem Sinne: Es steht eine spannende Woche vor uns. Passt gut auf euch auf. Erkältet euch nicht und bleibt vor allen Dingen gesund. Macht es gut!
Neuigkeiten
Die Realschule plus Hoher Westerwald Rennerod hat sich erfolgreich beworben und wird damit zur „Schule der Zukunft“.
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Der Tennisclub 1974 Rennerod e. V. kann sich über eine kräftige Finanzspritze des Landes freuen.
weiterlesenAuf eine außergewöhnlich hohe Beteiligung traf die Veranstaltung „Sabine trifft Verkehrsministerin Daniela Schmitt“, zu der die heimische SPD-Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler nach Rennerod eingeladen hatte.
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Regelmäßig bietet die heimische Landtagsabgeordnete Sabine Bätzing-Lichtenthäler, allen Bürgerinnen und Bürgern in ihrem Wahlkreis, die Möglichkeit ungezwungen und offen mit ihr ins Gespräch zu kommen.
weiterlesenBürgernah
Es ist mir sehr wichtig, für die Menschen aus dem Wahlkreis und ihre Anliegen da zu sein – von den Westerwälder Höhen über die Städte und Gemeinden an Sieg und Heller bis in das Wildenburger Land. Ich kümmere mich um die vielfältigen Anliegen der Bürgerinnen und Bürger, die an mich herangetragen werden und setze mich für sie ein.